Mittwoch, 11. Januar 2017

Molly und ihre AD


Gerade bekam ich eine Mail, die ich Euch gerne zeigen möchte!
Danke für die lieben Worte :-)

"Hallo Frau Nehls,
bei Ihren Beiträgen zur AD konnte ich genau meine Molly darin wieder erkennen. Sie erinnern sich bestimmt noch an Sie. Anbei habe ich noch ein Bild angefügt, das Sie verwenden dürfen.
Ich bin wirklich froh, dass Ihr Fell wieder so schön glänzt und die Haut sich so gut erholen konnte. Meine Freundin lag Gold richtig damit, Ihnen Haare meiner Maus zuzuschicken. Sie liebt ihr neues Futter und die Kräuter machen ihr gar nichts aus. Auch die Kügelchen kann ich ihr mit Leichtigkeit unter schummeln ;-)Ich halte nicht sehr viel von Tierärzten und Molly hat noch nie eine Praxis von innen gesehen. Dank der Therapie und der Haaranalyse kann es auch in Zukunft so bleiben!
Vielen Dank noch einmal dafür liebe Frau Nehls! Und vor allem danke dafür, dass ich Sie und Ihr Team auch nach der Therapie bei jedem Wehwehchen anrufen kann!
Liebste Grüße
Julia und Molly"




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Montag, 9. Januar 2017

Hündin Cloé und ihr Hautproblem



Hier einmal ein Erfahrungsbericht, passend zur Atopischen Dermatitis:


"Liebe Frau Nehls,
Offene Wunden, Juckreiz, Ausschlag und das Fell verloren. Die Resonanz einer Futtermittelallergie, die nicht rechtzeitig entdeckt wurde.
Mein Name ist Melanie und ich möchte für alle einen Erfahrungsbericht über meine liebe Hündin verfassen. Sie können diesen auch gerne veröffentlichen.

Aus einer ganz normalen Futtermittelallergie wurde eine Dermatitis. Meine Hündin Cloé ist auf mehrere Dinge allergisch, wie z. B. auf Getreide, Milchprodukte und auf synthetische Zusatzstoffe. Dementsprechend habe ich sie dann mit dem gefüttert, wo ich meinte, es sei ein optimales Futter und es würde gut für sein. Doch die Hautprobleme nahmen kein Ende. Der Juckreiz blieb und zudem hatte sie sich mehrere Stellen auf ihren Leib wund gebissen. Die Frage war nur, wieso sie dies immer noch tat. Laut Ernährungsplan habe ich doch alles beachtet, sie bekam ausschließlich allergenfreies Futter vom TA und Pferdefleisch aus Bio-Landwirtschaft.

Also ging es zum TA. Der stellte dann fest, dass meine Hündin an AD leidet. Er könne sich auch nicht erklären, warum sie trotz Futterumstellung immer noch so schlimm reagiert.
Ich beschloss mir eine zweite Meinung einzuholen und entdeckte die Homepage von Frau Nehls. Ich war überzeugt davon, dass sie mir weiter helfen kann. Und so war es dann auch.


Ich ließ eine Haaranalyse machen. Das Ergebnis war verblüffend, denn der Tierarzt sagte mir, dass ich Cloé am besten Pferdefleisch zum Futter geben sollte und laut Haaranalyse war sie eben genau darauf allergisch. Ist also kein Wunder, dass es nicht besser, sondern nur schlimmer wurde.
Ich führte dann die vorgeschlagene Therapie durch, gab ihr also Globulis und diese Allergosan Kräuter, sowie Dogwellness-Fit und einige andere Futterergänzungsmittel. Cloé wurde auch komplett auf das Nassfutter von Frau Nehls umgestellt. Ich kann euch sagen, dass sich jeder einzelne Cent für die Therapie gelohnt hat! Meiner Cloé geht es besser als je zuvor. Die Kräutermischungen haben super angeschlagen und auch ihr Fell wächst wieder nach! Ich gebe das Dogwellness und die Allergosan Kräuter nun dauerhaft, damit ihre Haut und das Fell auch immer so schön bleiben können.

Danke noch einmal an Frau Nehls und ihr Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und beraten gefühlt. Und auch Danke in Namen von Cloé.

Viele liebe Grüße
Melanie"













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Freitag, 6. Januar 2017

Hündin Sheila und ihr Juckreiz



Guten Morgen Ihr Lieben!
Zum Thema Futtermittelallergien bei Hunden, Katzen und Kleintieren, möchte ich euch noch einmal den Erfahrungsbericht von Elisabeth über Sheila zeigen; :-)




Liebe Frau Nehls und Team,
Meiner Hündin Sheila geht es mittlerweile wieder viel besser. Ich hätte nie gedacht, dass wir ihre Hautprobleme wieder in den Griff bekommen. Haaranalyse? Homöopathie? Ich kann es immer noch nicht glauben

Alles fing damit an, dass Sheila sich immer zu geputzt und geleckt hatte. Ein leidendes Kratzen und Knabbern an der Hüfte kam erschwerend hinzu. Ich dachte meine Hündin hat vielleicht Flöhe, also ging es ab zum Tierarzt und sie bekam eine Spritze gegen Parasiten und ein Spot On für die Flöhe, die komischer Weise in dem Fell nicht zu sehen waren. Aber Vorsicht ist dann doch besser als Nachsicht. Eine Woche später ist die Haut zwar besser geworden aber dennoch nicht völlig gesund. Ich dachte mir, dass so was ja eben Zeit benötigt und mein Urlaub nach Spanien stand an.

Ich fuhr also in den Urlaub (Ja auch ein Alphatier benötigt mal eine Auszeit, auch wenn meine Sheila das nicht so ganz nachvollziehen kann). Nach einer Woche Ruhe und Entspannung kam ich zu Hause wieder an und der Anblick, der sich mir bot jagte mir einen riesen Schrecken ein. Sheila hatte sich das Fell an der Hüfte komplett ausgerupft und es klaffte eine offen gebissene Wunde an Ihrer Hüfte. Ihr Fell war matt und glanzlos. Wie konnte ich sie nur alleine lassen? Aus Trauer hat sie sich selbst verletzt. Meine Tochter hat in der Zeit regelmäßig nach Sheila geschaut. Sie wollte auch noch einmal mit ihr zum Tierarzt, aber mein Sturkopf geht nur mit seiner Anführerin zum bösen Arzt. Also ließ ich alles stehen und liegen und fuhr ohne weiter zu zögern direkt zum Tierarzt. Sie bekam eine Spritze und ich musste ihre offene Wunde mit einer Cortison Salbe behandeln.

Ich war echt erleichtert. Das Fell wuchs wieder und die Wunde schloss sich. Besser kann es ja nicht sein.

Ein paar Wochen später verreiste ich für ein Wochenende und ließ meine Hündin mal wieder allein in der Obhut meiner Tochter. Zwei Tage? Das wird sie schon schaffen. Aber als ich wieder nach Hause kam, können Sie sich ja schon denken was passiert ist. Sie hat sich wieder angefangen zu lecken und zu kratzen. Was sollte ich nun tun? Wieder zum Tierarzt? Wieder die unbeliebten anderen Hunde sehen und so lange warten? Ich hatte keine Idee. Meine Freundin jedoch hat mir geraten es einmal mit einer Heilpraktikerin zu versuchen und empfahl mir Sie! „Lass doch einmal eine Haaranalyse machen!“, so sagte sie. Haaranalyse? Heilpraktikerin? Ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch dem gegenüber stand. Doch nach langer Überlegung habe ich mich doch dazu entschieden und ich muss sagen, dass es für Sheila und auch für mich die beste Entscheidung gewesen ist.

Mit dem Ergebnis habe ich niemals gerechnet!
Sie rupfte sich nicht das Fell aus Trauer heraus, nein, sie reagiert allergisch auf ihr Futter. Niemals im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, dass sie kein Getreide verträgt. Ich muss auch leider zu geben, dass sie in der Zeit wo ich zu Hause bin ausschließlich ihr Essen vom Tisch bekommt (ich kann diesem treudoofen Blick einfach nicht widerstehen). Als ich dann mal nicht zu Hause war, gab es keinen der sie vom Tisch füttert, das hieß, dass sie mit ihrem Trockenfutter vorlieb nehmen musste.

Nun bekommt sie das Hundenassfutter, das Sie entwickelt haben (am liebsten mag sie Ziege) und als Leckerli zwischendurch auch einmal ein bisschen von Ihrem Getreide freien Trockenfutter Nehls Doggi Hühnchen Knabberei. Sie liebt es. Durch die empfohlenen Futterergänzungsmittel (Nehls Allergosan-Kräuter, Nehls Dogwellness-Fit und Nehls Haut & Fell Fit) und die Futterumstellung ist ihr Fell viel robuster und die Haut um einiges schöner geworden. Die empfohlenen homöopathischen Mittel waren überhaupt kein Problem, was die Handhabung und Akzeptanz betrifft. Nach 2 Monaten konnte ich diese bereits weglassen und es kam auch dann glücklicherweise kein Rückfall.

Die Haaranalyse ist jetzt 6 Monate her und Sheila geht es weiterhin gut, sie hat überhaupt keinen Juckreiz mehr und ist sehr munter, aber entspannt. Aus dem kratzenden Häufchen Elend ist wieder ein gesunder Hund geworden!


Wir können uns gar nicht oft genug bedanken!
Viele Grüße Elisabeth und Sheila


Kontakt: elisabeth.groschel@web.de



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Mittwoch, 4. Januar 2017

Pudeldame Aila und ihre Futtermittelallergie



Hier einmal ein Erfahrungsbericht passend zum Thema Futtermittelallergien bei Hunden & Katzen :-)
Es geht um Aila (White Princess)



Aila ist am 18.11.04 als Bichon frise Hündin geboren. Mit 9 1/2 Wochen ist sie dann zu uns gezogen und wir waren glücklich, dass sie endlich bei uns war. Die ersten Monate verliefen für uns drei sehr angenehm und wir dachten keinen Augenblick an eine ernsthafte Erkrankung. Auffällig war zwar ihr teilweiser Husten, der sich aber durch die Gabe eines homöopathischen Mittels (Heilpraktiker) besserte. Nach der ersten Läufigkeit, mit 8 Mon. verschlechterte sich der Gesundheitszustand vonAila stetig. Allergische Reaktionen, (ständiges kratzen, bis zu unzähligen offenen Stellen im Kopfbereich) Nierenschwäche und Kristallbildung, dann schließlich die Diagnose Partellaluxation. Der Tierarzt wurde zu unserem ständigen Begleiter und damit begann der Kampf um eine vernünftige medizinische Versorgung. Nun erst merkte ich, dass die Behandlung sich erschöpfte in Gaben von Cortison, Antibiotika und regelmäßigem Impfen. Ich wechselte den Tierarzt und zog nach einander zwei Heilpraktiker hinzu und wurde Barfer ( Rohfütterung für Hunde).

Alle waren sehr bemüht um meine Hündin, ihr Zustand besserte sich leicht, nur die Ursache fanden auch sie nicht. Aila hatte inzwischen kaum noch Ähnlichkeit mit einem jungen Hund, sie lag den ganzen Tag nur noch auf einem ihrer Lieblingsplätze und war froh ihre Ruhe zu haben. Wir waren, wenn wir unseren Hund ansahen, von einer tiefen Trauer, Besorgnis und Verzweiflung geplagt und wussten einfach nur,  wir müssen unserer Hündin helfen, egal wie und was.

Auf der Suche nach einer kompetenten erfahrenen Heilpraktikerin, stieß ich auf Die Homepage von Frau Nehls. Nach einem Anruf bei ihr hatte ich wieder Hoffnung und ließ eine Biofeldanalyse erstellen. Nach einigen Tagen erhielt ich die Auswertung und die Empfehlung zu entsprechender homöopathischer Medikation. Außerdem schlug Frau Nehls noch einige Kräuter, PAA Ohrenpuder und Nachtkerzen/Schwarzkümmelöl vor.
Nach kurzer Zeit, ich fing ganz vorsichtig einschleichend an, merkte man sehr schnell eine Besserung. Das Kratzen wurde weniger und mein Hund mobiler und das Fell entwickelte sich prächtig. Meiner Hündin geht es inzwischen sehr gut, auch wenn die Therapie noch eine Zeit weiterlaufen muss, um keinen Rückfall zu riskieren und vielleicht noch eine weitere Besserung des Kniegelenks zu erreichen.

Mein Mann und ich sind Frau Nehls unsagbar dankbar, sie hat nach kurzer Zeit etwas erreicht, wovon wir nicht im Traum gewagt hatten zu träumen. Frau Nehls kann ich nur weiter empfehlen. Annemarie

http://www.tierheilkundezentrum.info/Hunde/Organe---Koerper-54/Haut---Fell-62/



Hat auch dein Hundeine Allergie?




Dienstag, 3. Januar 2017

Epilepsie bei Hunden - Teil 3 -



Hallo liebe Tierfreunde,
heute komme ich zu meinem letzten Beitrag zum Thema Epilepsie bei Hunden. Dieser fokussiert sich auf die Ernährung bei Epilepsie erkrankten Tieren.

Grundsätzlich sollte auch ein besonderes Augenmerk auf die Ernährung gelegt werden. Die Fütterung sollte naturbelassen ohne Zusatzstoffe und synthetische Stoffe gestaltet werden. Als Ergänzung setze ich mein easy EP täglich in der Fütterung ein. Da der Leberstoffwechsel mit der Epilepsie in Zusammenhang zu stehen scheint, ist auf eine stetige leberschonende Entgiftung und Unterstützung der Leber Wert zu legen. Auch die Nierentätigkeit ist unterstützenswert. Als Unterstützung in der Fütterung empfehle ich Leber & Nieren Fit, welches im Wege der Fütterung für eine schonende Entgiftung und Unterstützung der entsprechenden Organe sorgt. Gerade bei der Epilepsie Erkrankung ist in ganz besonderer Weise auch die Psyche über das zentrale Nervensystem beteiligt. Daher lege ich Wert auf feste Tagesabläufe und eine ruhige und stressfreie Umgebung meines Patienten. Eine Umgebung, ein Haushalt, welcher dem Tier zusätzlichen Stress bereitet durch beispielsweise häufige Besuche, laute Geräusche, keine festen Tagesabläufe usw. ist mehr als kontraproduktiv für das gesamte Krankheitsgeschehen. Dies gilt insbesondere natürlich für fremde Umgebungen mit fremden Menschen, Tierheimtiere sind durch die Besonderheiten der Unterbringung derart stressig untergebracht, dass eine Therapie eine neue Umgebung mit ruhigerem Umfeld miteinbeziehen sollte.


Nach zahlreichen homöopathischen Therapieerfolgen bei Epilepsie im Wege Biofeld-Haaranalyse bin ich aufgrund entsprechender Erfahrungen überzeugt, dass auch bei Epilepsie die Fütterung eine wesentliche Rolle spielt. In einigen Epilepsie Fällen wurde sogar alleine aufgrund der Umstellung der Fütterung ein wesentlicher Erfolg erzielt!


Ich arbeite überregional mit der Biofeld-Haaranalyse bei Epilepsie, das heißt, Tiere können in aller Welt, ganz unabhängig vom Wohnort, behandelt werden. Eine homöopathische Therapie kann auch sehr gut begleitend zur veterinärmedizinischen Therapie durchgeführt werden.

Meine vierbeinigen Patienten leben unter ganz verschiedenen Bedingungen, beispielsweise in Mexiko, Italien, Frankreich und Spanien, wie auch in Finnland, Polen, Schweden und in angrenzenden Ländern. Auch diese unterschiedlichen Bedingungen sind immer wieder neue Herausforderungen, müssen immer wieder individuell bedacht und durchdacht werden; schön ist, die Therapie ganz verschiedener Erkrankungen (nicht nur der Epilepsie, unterschiedliche Erkrankungen werden behandelt) ist in aller Welt umsetzbar und nicht begrenzt auf die unmittelbare Umgebung.



Weitere Informationen zum Thema Epilepsie bei Hunden findest Du hier!

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